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AUDI AG: Auslieferungsrekord von über 652.950 Autos im ersten Halbjahr

Die AUDI AG hat in den ersten sechs Monaten mehr als 652.950 Autos weltweit an Kunden übergeben, 17,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Vor allem die Nachfrage nach den SUV-Modellen legte deutlich zu; zugleich brachten der Audi A1 und der A8 zusätzliches Wachstum.

„Das erste Halbjahr ist deutlich besser gelaufen, als wir erwartet haben - vor allem aufgrund einer starken Entwicklung auf den europäischen Märkten“, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG. „Auch für die kommenden Monate sind wir optimistisch: Denn im traditionell schwächeren zweiten Halbjahr führen wir speziell für Europa wichtige Volumenmodelle ein, den neuen A6 Avant und den Audi Q3.“

Von Januar bis Juni stiegen die Verkaufszahlen in Europa um 13,5 Prozent auf rund 382.850 Autos. Wesentlicher Treiber des Wachstums waren der Audi A1 sowie die neue Generation des A8, der seit seiner Markteinführung Anfang letzten Jahres kontinuierlich Marktanteile gewinnen konnte. Doch auch mit dem Audi Q7 baute die Marke mit den Vier Ringen ihre Präsenz in der Oberklasse deutlich aus: In Europa stieg der Absatz des großen SUVs von Audi um 23,5 Prozent.

Deutliches Wachstum zeigte sich in dieser Periode auf dem deutschen Markt: Mit 125.091 Autos setzte die AUDI AG 15,7 Prozent mehr Autos ab als im Vorjahreszeitraum - dank des neuen A1, des A7 und starken Wachstums beim A6.

Besonders hervor stachen zudem die Verkaufssteigerungen in Frankreich (plus 26,1 Prozent) und in den stark designaffinen Regionen Großbritannien (plus 11,7 Prozent) und Skandinavien. Hier kletterten die Absatzzahlen deutlich - mit einem Plus von 19,3 Prozent auf 10.423 Autos in Schweden, 28,7 Prozent auf 4.310 Autos in Norwegen, 29,3 Prozent auf 3.898 Autos in Finnland und 30,2 Prozent auf 3.678 Autos in Dänemark. Auch in Osteuropa stieg die Nachfrage nach den Modellen der Ingolstädter - in Russland etwa um 24,1 Prozent auf 11.757 Einheiten.

In den USA legte Audi im ersten Halbjahr um 15,4 Prozent zu auf 55.909 Autos. Auch hier kam das neue Flaggschiff der Marke, der A8, gut an; zudem verzeichneten die SUVs ein deutliches Plus: der Q5 um 14,2 Prozent, der Q7 gar um 41,2 Prozent.

Die Entwicklung in Asien wurde erneut durch steigende Verkaufszahlen im größten Markt China dominiert. Audi verkaufte hier im ersten Halbjahr 140.699 Autos, 28 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2010 und deutlich mehr als auf dem deutschen Heimatmarkt. Deutliches Wachstum zeigten hier die Modelle der Mittelklasse: Zwar blieb die Oberklasse weiter dominant - mit 54.529 Einheiten ist der Audi A6 das mit Abstand bestverkaufte Modell. Der Audi Q5 konnte seinen Absatz jedoch fast verdoppeln (+97,4 Prozent) und auch der Absatz des A4 stieg um weitere 34,2 Prozent.

Der zweite Vertreter der asiatischen Märkte unter den boomenden BRIC-Staaten, Indien, entwickelt sich für Audi zunehmend zu einem wichtigen Markt: mit 2.802 verkauften Autos über die ersten sechs Monate - einer Steigerungsrate von 100,1 Prozent - lag Indien deutlich vor den wichtigsten Wachstumsmärkten Amerikas, Brasilien (2.182 Autos, plus 47,0 Prozent) und Argentinien (2.657 Autos, plus 29,5 Prozent).

Schwarzenbauer: „In China kommt Mobilität von oben nach unten: Die Eliten fahren traditionell Oberklassefahrzeuge; die neue solvente Mittelschicht entdeckt jetzt kleinere Premiumfahrzeuge für sich. In Indien beginnt Mobilität vor allem in den unteren Segmenten; der Premiummarkt für größere Fahrzeuge wächst aber kontinuierlich. Wir haben entschieden, unseren neuen Audi Q3 auch nach Indien zu bringen, um diese Entwicklung zu begleiten.“
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